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Guten Morgen, nachdem ich am ersten Buzzcamp nicht teilnehmen konnte, möchte ich erst mal ein paar Fragen in den Raum werfen...
- Wie läuft die Akkreditierung für Buzzriders Bürgerjournalisten? Sollen die alle einen Journalistenausweis beantragen, oder wird etwas Eigenes entwickelt. Das könnte zum Beispiel eine Erklärung sein, dass man sich an den Pressekodex gebunden fühlt, oder auch ein eigener "Buzzerkodex". Wurde das bereits behandelt?
- Wie stellt man sicher, dass die Bürgerjournalisten auch längerfristig bei der Stange bleiben und nicht nach dem zweiten Artikel die Lust verlieren?
- Wie wird eine Unterwanderung durch radikale Reporter unterbunden? Ich will nicht, dass z.B. in leuchtenden Farben von einem "tollen" Neonaziaufmarsch in in Schwerin berichtet wird...
- Soll die NING-Plattform für die interne Zusammenarbeit der Bürgerjournalisten Verwendung finden? Wenn ja, dann hätte ich den Vorschlag, eine ganz simple Version der Shout'em Microbloggingplattform als geschlossene Plattform für die "Macher" einzurichten. Die NING Integration funktioniert prima, hab ich selber getestet und ich könnte auch eine bessere deutsche Sprachdatei für Shout'em beisteuern.
- Sollte man ggf. mal einen Arbeitstag eines Bürgerjournalisten durchspielen und anhand der Tätigkeiten, die Werkzeuge, Fragen, Problemstellungen etc. eruieren und dafür die Lösungen aufschreiben bzw. entwickeln?
- Wie groß sind die Regionen, die von einem "Mitmacher" abgedeckt werden sollen? Gemeinden, Landkreise etc? Wie ist das für die Millionenstädte? Einzelne Bezirke?
- Wäre es u.U. sinnvoll die Buzzriders in eine gesellschaftsrechtliche Form zu bringen? Mir würde da spontan die eG (Genossenschaft) einfallen.
Kann sein, dass ich jetzt vollkommen daneben liege, weil ich ja das erste Mal nicht dabei war, dann bitte ich mir großzügigst zu verzeihen
- Wie läuft die Akkreditierung für Buzzriders Bürgerjournalisten? Sollen die alle einen Journalistenausweis beantragen, oder wird etwas Eigenes entwickelt. Das könnte zum Beispiel eine Erklärung sein, dass man sich an den Pressekodex gebunden fühlt, oder auch ein eigener "Buzzerkodex". Wurde das bereits behandelt?
- Wie stellt man sicher, dass die Bürgerjournalisten auch längerfristig bei der Stange bleiben und nicht nach dem zweiten Artikel die Lust verlieren?
- Wie wird eine Unterwanderung durch radikale Reporter unterbunden? Ich will nicht, dass z.B. in leuchtenden Farben von einem "tollen" Neonaziaufmarsch in in Schwerin berichtet wird...
- Soll die NING-Plattform für die interne Zusammenarbeit der Bürgerjournalisten Verwendung finden? Wenn ja, dann hätte ich den Vorschlag, eine ganz simple Version der Shout'em Microbloggingplattform als geschlossene Plattform für die "Macher" einzurichten. Die NING Integration funktioniert prima, hab ich selber getestet und ich könnte auch eine bessere deutsche Sprachdatei für Shout'em beisteuern.
- Sollte man ggf. mal einen Arbeitstag eines Bürgerjournalisten durchspielen und anhand der Tätigkeiten, die Werkzeuge, Fragen, Problemstellungen etc. eruieren und dafür die Lösungen aufschreiben bzw. entwickeln?
- Wie groß sind die Regionen, die von einem "Mitmacher" abgedeckt werden sollen? Gemeinden, Landkreise etc? Wie ist das für die Millionenstädte? Einzelne Bezirke?
- Wäre es u.U. sinnvoll die Buzzriders in eine gesellschaftsrechtliche Form zu bringen? Mir würde da spontan die eG (Genossenschaft) einfallen.
Kann sein, dass ich jetzt vollkommen daneben liege, weil ich ja das erste Mal nicht dabei war, dann bitte ich mir großzügigst zu verzeihen
am 31.07.2009 von Michael Mayer bearbeitet.
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